Rückmeldeberichte

Die Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer (nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser, Ärztinnen, Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten) erhalten zu den von ihnen übermittelten Daten Rückmeldeberichte von der Bundesauswertungsstelle.

Diese Rückmeldeberichte werden quartalsweise den Leistungserbringern zur Verfügung gestellt. Bei Abweichung von vorgegebenen Referenzwerten haben die Leistungserbringer frühzeitig die Möglichkeit, gegensteuernde Maßnahmen zu ergreifen.

Nach Abschluss des Verfahrensjahres wird ein Bericht erstellt, der die Auswertung aller übermittelten Daten beinhaltet. Dieser ist Grundlage für das Stellungnahmeverfahren.